SUP Board kaufen – 10 Tipps zum perfekten Standup Paddle

Beim Kauf eines SUP Board sollten gleich mehrere Details bedacht werden. Im folgenden Ratgeber finden Sie die wichtigsten Fakten übersichtlich zusammengefasst, damit Sie das perfekte Standup-Paddle für sich, Ihre Bedürfnisse und Erfahrung in der Schweiz finden. Dieser Trendsport wird nämlich immer beliebter in der Schweiz, wie schon das Magazin bilanz.ch berichtete. Auch der Schweizer Tourismusverband hat Standup-Paddeln als eigenen Punkt auf ihrere Webseite aufgenommen um Touristen über diese Sportmöglickeit in der Schweiz zu informieren und Sogar Kassensturz hat einen Test gemacht.. Grund genug also, sich auch selber mal mit dem Thema zu befassen.

Stand Up Paddles im Test von Kassensturz

Hier unsere 10 besten Tipps & Infos, damit Sie das richtige SUP Board für sich finden und bald selber los paddeln können!

1.   Boardtyp:

Generell stehen feste und aufblasbare SUP Boards zur Auswahl. Beide Varianten zeichnen sich durch positive Aspekte und einige Wermutstropfen aus. Für welchen Boardtyp Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.

Aufblasbare SUP Boards:

Aufblasbares SUP Board (z.B. von Aqua Marina)
Aufblasbares SUP Board (z.B. von Aqua Marina)

Aufblasbare Boards, auch inflatable SUPs genannt, sind der jüngste Trend! Im Gegensatz zu festen SUP Boards können aufblasbare Modelle platzsparend transportiert und aufbewahrt werden. Die aufblasbaren Sportgeräte entsprechen dem jüngsten Stand der Technik und hochwertige Fabrikate weisen eine beinahe reissfeste Haut auf. Mittlerweile sind inflatable SUPs nicht nur für gemütliche Paddeltouren auf einem See, sondern auch für Wildwasserfahrten oder zum Surfen entwickelt worden.

Hochqualitativen Boards können weder ruppige Wildwasserfahrten, noch spitze Kanten und Felsen viel anhaben.

Wenn Sie sich für ein aufblasbares SUP entscheiden, können Sie dieses unkompliziert aufpumpen und die Luft nach der Aktivität wieder auslassen. Im Gegensatz zu festen Boards sind aufblasbare Modelle meist preiswerter.

Vorteile im Überblick:

+ ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene
+ geringes Eigengewicht
+ kein grosser Kraftaufwand beim Transport
+ hervorragend zu transportieren
+ findet im Kofferraum Platz
+ überzeugende Fahreigenschaften
+ überraschende Stabilität
+ Zubehör
+ niedriger Preis.

Nachteile im Überblick:

– nicht für alle Profis und Wettkämpfe geeignet
– Aufpumpen und Luft auslassen
– eventuelle Beschädigung
– Lagerung indoor oder überdacht.

Feste SUP Boards:

Hardboard SUP (z.B. von Runga Puaawai Surf)
Hardboard SUP (z.B. von Runga Puaawai Surf)

Die sogenannten Hardboards oder „laminierte -SUP Boards“ werden traditionell aus Holz oder aus Hightech-Kunststoffe hergestellt. Sie können zwischen Boards aus AST, ASA, Carbon, Epoxid, Holz, Polyethylen oder Polyester wählen.

Hardboards sind nicht nur für Profis ideal, welche an Wettkämpfen teilnehmen, sondern auch für Einsteiger, da diese Sportgeräte besonders robust und langlebig sind.

Vorteile im Überblick:

+ direkteres Fahrgefühl
+ Zeitersparnis, da Aufpumpen und Auslassen der Luft entfällt
+ Lagerung im Freien möglich
+ Robustheit
+ lange Lebensdauer.

Nachteile im Überblick:

– teurer
– gross
– höheres Eigengewicht
– aufwendig zu transportieren
– Dachträger erforderlich.

2.   Unterschiedliche SUP Board Formen:

SUP Boards sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Jede speziell entwickelte Form weist mehrere Stärken und einige Schwächen auf. Für welche Form des Boards Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von den Anforderungen ab.

Allrounder:

allround-standup-paddle-bestway-sup
Allround Standup Paddle von Bestway

Der wesentliche Pluspunkt ist, dass Sie ein Allround Board vielseitig einsetzen können. Die stabilen und flexibel einsetzbaren Sportgeräte eignen sich ideal für Anfänger und Personen, die einen grossen Wert auf eine hohe Stabilität auf dem Wasser und einfaches Paddeln legen. Aufgrund der weichen Kanten und der abgerundeten Form warten Allrounder mit sehr ausgeglichenen Fahreigenschaften auf.

Die breiten Boards sind ideal zum Gleiten beim Flachwasserpaddeln und sie machen auch auf dem offenen Meer eine gute Figur. Einige Modelle eignen sich sogar zum Absurfen kleinerer Wellen. Die zwischen drei und 3,5 Meter langen Bretter eignen sich ausgezeichnet zum Angeln und sie bieten sich fürs Wasser-Yoga an.

Touring Boards:

Wenn Sie gerne auf Flachwasser oder auf dem offenen Meer paddeln oder gerne Downwinder Touren unternehmen, sollten Sie zu einem Touring Board greifen. Diese Boards wurden für längere Ausfahrten bei niedrigem Wellengang entwickelt. Optisch erkennen Sie Touring Boards an ihrer grosszügigen Länge, der geringen Breite und der abgerundeten Nase, welche das Wasser besonders effizient durchschneidet. Die 3,5 bis 4,5 Meter langen Boards weisen eine ausgezeichnete Stabilität auf und somit sind sie auch für Anfänger ideal.

Race Board:

Hardbord Racer SUP Board von Jobe
Hardbord Racer SUP Board von Jobe

Hierbei handelt es sich um eine Untergruppe des Touring Boards. Aufgrund der geringen Breite sind diese Sportgeräte nicht ideal für Anfänger, da eine bessere Körperbalance Voraussetzung ist. Race Boards wurden für schnelle Fahrten auf flachen Gewässern entwickelt. Wenn Sie Ihre Fitness trainieren und mit hohem Speed über die Wasseroberfläche paddeln möchten, so ist ein Race Board die richtige Wahl.

Die Steuerung unterscheidet sich bei zahlreichen Fabrikaten fundamental, da die Ruder mit dem Fuss bedient werden. Aufgrund der innovativen und anspruchsvollen Bauweise und der extrem leichten Materialien sind Race Boards im oberen Preissegment angesiedelt.

Surf Boards:

SUP Wave Boards zeichnen sich durch eine geringere Länge aus, um besser manövrierbar und reaktionsfähiger zu sein. Die nicht einmal drei Meter langen Boards weisen eine geringe Stabilität auf und sie sind fürs Paddeln in flachen Gewässern eher ungeeignet.

Wenn Sie mittelhohe und hohe Wellen reiten möchten, sind SUP Surf Boards empfehlenswert. Für Anfänger oder unerfahrene Paddler sind Wave Boards eher ungeeignet.

Whitewater SUP Boards:

Das Fahren in Wildwasser stellt zweifelsohne die anspruchsvollste Disziplin dar. Dank der ausgereiften Konstruktion können Sie mit diesem innovativen Sportgerät Wellen, Strömungen, Wirbel, Felsen und Engstellen passieren. Die Nose- und Trailrocker sorgen für eine ausgezeichnete Wendigkeit, von welcher Paddler bei extremen Passagen auf dem Wildwasser profitieren. Diese kurzen, jedoch bis zu 90 cm breiten Boards warten mit einer ausgezeichneten Stabilität auf.

3.   Wichtige Kaufkriterien:

Wenn Sie ein SUP Board erwerben möchten, sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen.

Masse:

Die Masse ist nicht nur von Ihrem Körperbau und Körpergewicht, sondern auch von der gewünschten Geschwindigkeit und Ihrem Können abhängig. Wer nur gemütlich über die Wasseroberfläche paddeln möchte, sollte ein kürzeres Modell wählen als Sportler, die auf ein hohes Tempo Wert legen. Die richtige Länge variiert von Paddler zu Paddler!

Für die Masseinheiten werden feet und Inch verwendet.

* ein foot = 1′; dies entspricht 30,48 cm.
* ein inch = 1“; dies entspricht 2,54 cm.

Kinder: 7’0“ bis 8’9“
Surf-Einsteiger: 9’0“ bis 9’9“
Allround-Einsteiger: 10’0“ bis 10’9“
Allround-Cruising: 11’0“ bis 13’0“
Race: 14’0“

Breite:

Die Breite ist für die Stabilität der bedeutendste Faktor. Boards ab einer Breite von 80 cm sind ideal für grosse Paddler oder Personen mit wenig ausgebildetem Gleichgewichtssinn. Schmale Boards sind für erfahrene und kleine Paddler ideal.

Volumen:

Das Volumen wird in Litern angegeben und beschreibt jene Last, die das Board in der Lage ist zu tragen. Während leichte Personen zu einem Board mit einem kleineren Volumen greifen können, ist ein grossen Volumen für schwere Personen ratsam. Es sollte jedoch bedacht werden, dass ein hohes Volumen das Sportgerät reaktionsärmer und schwerfälliger macht.

Gewicht:

In puncto Eigengewicht gibt es drastische Unterschiede. Hardboards bringen deutlich mehr Kilos auf die Waage als inflatable SUPS! Wenn Sie das Board kraftsparend transportieren oder gar auf Flugreisen mitnehmen möchten, so sollten Sie zu einem aufblasbaren Modell greifen. Auch bei den inflatable SUPs ist ein Vergleich des Eigengewichts ratsam.

Beschichtung:

Wenn Sie sich überlegen, ein SUP zu kaufen, sollten Sie auf eine rutschfeste Beschichtung Wert legen. Nur mit dieser Beschichtung ist ein sicherer Stand gewährleistet.

Material:

Die Materialwahl ist in Bezug auf die Fahreigenschaften und in puncto Langlebigkeit und Robustheit von grosser Bedeutung.

Am gängigsten sind feste SUP Boards mit EPS-Schaumkern, welcher entweder mit Kunststoff, Glasfaser oder Kohlenstofffaser umwickelt ist. Wenn Sie sich für ein festes Board entscheiden, sollten Sie ein Modell aus Holz und Fiberglas wählen, da diese Materialien für eine lange Haltbarkeit und ein Maximum an Steifigkeit sorgen. Modelle aus hochwertigen Materialien sind meist in der oberen Preisklasse angesiedelt.

Wenn Sie nicht so viel Geld für ein festes SUP Board ausgeben möchten, können Sie ein günstiges Board aus Plastik erwerben, welches jedoch mehr Gewicht auf die Waage bringt und somit den Transport erschwert.

Die meisten Paddler entscheiden sich für inflatable Boards aus hochwertigen Materialien, da die aufblasbaren Boards ausgezeichnete Fahreigenschaften bieten, einen unkomplizierten Transport im Kofferraum oder Flugzeug gewährleisten und platzsparend verstaut werden können.

4.   SUP Sets:

Da ein Board alleine nicht ausreicht, um dieser Sportart nachzugehen, bieten zahlreiche Hersteller Sets an. Ein Set empfiehlt sich, wenn Sie Anfänger sind und sofort loslegen möchten. Ein Vergleich unterschiedlicher Sets ist empfehlenswert, da sich nicht nur die Boards, sondern auch das im Setpreis inkludierte Zubehör voneinander unterscheidet.

Der Vorteil von Sets ist, dass man hier schon aufeinander abgestimmtes Equipment bekommt und nicht aus versehen falsche Paddles, Sitze oder Pflegematerial kauft.

Man sollte jedoch auch die einzelnen Komponenten des Sets prüfen. Gelegentlich fügen Hersteller ältere bzw. günstigere Modelle einem Set bei um den Gesamtpreis attraktiver erscheinen zu lassen!

Auf dieser Seite gibt es auch einen kleinen Test-Vergleich von 5 SUP Boards.

5.   Zubehör:

Ein SUP Board alleine ist nicht ausreichend, damit Sie dieser Sportart nachgehen können.

SUP Paddel:

Das standup paddle ist bei fast allen Allround Boards für Anfänger enthalten. Modelle für Fortgeschrittene werden oftmals ohne Paddel geliefert, da die Ansprüche an das Paddel höher werden. Hochwertige standup paddles sind aus leichten Materialien wie beispielsweise Carbon gefertigt, während billige Paddel aus Aluminium hergestellt werden.

Höhenverstellbare Paddel erweisen sich als ideal, da diese perfekt an Ihre Körpergrösse eingestellt werden können. Je nach Einsatzbereich sollte das standup paddle zwischen 5 und 25cm grösser als Sie selbst sein. Für lange Strecken empfehlen sich längere Paddel als für kurze Distanzen.

Leash:

Die am SUP Board befestigte Leine wird entweder um das Fussgelenk oder um das Knie geschnallt. Diese Halteleinen bewahren davor, dass das Sportgerät nicht davonschwimmt, wenn Sie vom Board fallen. Die Leash ist speziell bei einer starken Strömung oder Wind von Vorteil. Wenn Sie sich für ein Set entscheiden, ist diese Halteleine im Preis inbegriffen.

Luftpumpe:

Wenn Sie ein inflatable SUP wählen, ist eine Luftpumpe unumgänglich. Die meist handbetriebenen Luftpumpen pumpen das aufblasbare Board innerhalb von fünf und zehn Minuten auf. Mittlerweile sind auch mobile Kompressoren mit Akku oder KFZ-Stromanschluss erhältlich, welche das Board ohne Kraftaufwand aufblasen.

6.   Perfekte Bekleidung:

In den Sommermonaten ist bei hohen Temperaturen ein Bikini oder eine Badehose zwar ausreichend, allerdings bietet diese Badebekleidung keinen Sonnenschutz. Empfehlenswert ist ein Oberteil aus Lycra oder ein Neoprenanzug. Wetsuits, die eine Dicke von zwei oder drei Millimeter aufweisen, sind ausreichend.

Ist das Wasser kalt, so können Sie zu Neoprensocken und Neoprenhandschuhen greifen, welche Ihre Füsse und Hände warm halten.

7.   Sicherheitsausrüstung

Fangleine (Leash)

Für das Paddeln ist eine Fangleine ratsam. Die sogenannte Leash beugt dem davon Driften des Boards vor, wenn Sie ins Wasser fallen.

Fürs Wildwasser sind spezielle Leinen am Markt, die mit einer Sicherheitsöffnung ausgestattet sind. Sie können diese Leash unter Wasser öffnen.

Schwimmweste

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schwimmweste. In einigen Regionen ist diese sogar Pflicht! Mittlerweile sind ultraschlanke Neoprenwesten erhältlich, welche einen ausgezeichneten Tragekomfort bieten. Alternativ können Sie zu einer selbst aufblasenden oder manuell auslösbaren Schwimmweste greifen.

Sonnenhut

Unterschätzen Sie keinesfalls die Sonneneinstrahlung. Nicht selten erleiden Wassersportler einen Sonnenstich oder Hitzschlag! Schützen Sie Ihren Kopf mit einem Sonnenhut und nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich. In den heissen Sommermonaten ist von mehrstündigen Ausfahrten zur Mittagszeit abzuraten.

Trockenanzug

In der kalten Jahreszeit sollten Sie stets einen Trockenanzug tragen. Selbst Profis können vom Board abrutschen und ins kalte Wasser fallen. Das Risiko einer Hypothermie, also eines Kälteschocks ist bei einer Wassertemperatur unter 15 Grad Celsius gross!

8.   Stand-Up Paddeling auf unterschiedlichen Gewässern:

  • Für SUP Paddler gelten dieselben Regeln für Fliessgewässer wie für den internationalen Schifffahrtverkehr.
  • Vor Ihrer SUP Tour sollten Sie stets den Wetterbericht checken. Mittlerweile sind zahlreiche Apps für Smartphones erhältlich, welche einen Regenalarm, Regenradar oder Windfinder bieten. Ebenso können Sie einen Alarm bei drohendem Unwetter einstellen.
  • Wenn Sie eine Flussfahrt unternehmen, sollten Sie sich vorab über gefährliche Stellen, Stromschnellen oder Schleusen informieren.
  • Bei Ausfahrten auf dem Meer sollten Sie die Locals nach Strömungen fragen, welche Wassersportler aufs offene Meer ziehen. Bedenken Sie die Gezeiten und erkundigen Sie sich nach für die Region typischen Winde oder Wetterphänomene.
  • Wenn Sie eine SUP Tour unternehmen, sollten Sie stets jemanden informieren, in welchem Gebiet Sie eine Ausfahrt planen und wann sie vorhaben, spätestens zurückzukehren.
  • Wenn Sie sich für eine Tour auf einem Fliessgewässer entscheiden, sollten Sie nicht vergessen, die Leash abzumontieren. Die Fangleine stellt auf allen fliessenden Gewässern eine Todesgefahr dar.

9.   Lagerung:

Wenn Sie Ihr inflatable SUP für längere Zeit verstauen, so sollten Sie das Sportgerät keinesfalls eingerollt lagern. Im eingerollten Zustand besteht die Gefahr, dass sich Kondenswasser und folglich Schimmel bildet.

Pumpen Sie das aufblasbare SUP vor einer längeren Einlagerung mit gerade einmal so viel Luft auf, dass das Board seine Form behält. Vor der Überwinterung sollte das Board gesäubert werden! Es ist empfehlenswert, das Board an einer Wandhalterung zu überwintern. Alternativ bietet sich die Lagerung in einem Deckenregal an.

Welche Anforderungen sollte ein Lagerort erfüllen?

  • Nicht nur die Hersteller, sondern auch erfahrene Paddler empfehlen, das SUP Board bei Zimmertemperatur zu lagern.
  • Beachten Sie, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist, um Schimmelbildung vorzubeugen.
  • Am besten bewahren Sie das aufblasbare Board in den eigenen vier Wänden und nicht auf dem Dachboden oder im Keller auf.

10. Wo kann man SUP Boards in der Schweiz kaufen?

  • In der Schweiz gibt es einen Shop, des sich gezielt auf SUP-Boards und SUP-Zubehör spezialisiert hat. Der Name ist hier Programm: standuppaddle.ch*. Es gibt eine telefonische und schriftliche Beratung und die Boards kommen in 1-3 Tagen versandkostenfrei zu Ihnen nach Hause.
  • Auf Amazon* gibt es eine grosse Auswahl an SUP Boards und Standup-Paddle-Sets, allerdings liefern nicht alle Hersteller in die Schweiz. Wer in Grenznähe wohnt, kann sich jedoch das Paket auch an eine Lieferadresse in Österreich oder der Schweiz schicken lassen und sich so seine Mehrwertsteuer (teilweise) sogar erstatten lassen. Man kann sich aber auf jeden Fall hier schon über Bewertungen von anderen Käufern ein erstes Bild machen.

 

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