muskelkater

Was tun bei Muskelkater? Tipps, um Schmerzen vorzubeugen und zu lindern

Wir zeigen euch hier einige Tipps, mit denen man die unangenehmen Schmerzen nach dem Sport vermeiden kann. Denn so viel Spass Sport auch machen mag, lästigen Muskelkater will die darauffolgenden Tage keiner haben.

Was ist Muskelkater eigentlich?

Wer kennt das Problem nicht? Man rafft sich nach Wochen wieder mal zum Sport auf und alles, was man dafür bekommt, sind ärgerliche Schmerzen. Für Sportmuffel kann das ganz schön deprimierend sein. Doch um Muskelkater vorbeugen zu können, muss man zuerst einmal wissen, was Muskelkater überhaupt ist.

  • Muskelkater taucht in der Regel als Folge von zu hoher Belastung des Muskels auf. Zudem kann er auch auftreten, wenn der Körper Bewegungsabläufen ausgesetzt wird, die er nicht gewohnt ist.
  • Zu den typischen Symptomen von Muskelkater gehören Bewegungseinschränkung in der betroffenen Region, eine schwache und kraftlose Muskulatur, Berührungsempfindlichkeit sowie teilweise auch leichte Schwellungen.
  • Diese Erscheinungen machen sich meistens nach ein bis drei Tagen nach dem Sport oder anderer zu hoher Belastung bemerkbar und halten oft bis zu einer Woche an.

So kann man Muskelkater vorbeugen

Das allerwichtigste um Muskelkater vorzubeugen ist, dass man das Training langsam und kontinuierlich aufbaut. Denn sobald man die Muskeln überfordert, entstehen Muskelschmerzen. Fakt ist: Nicht nur körperlich inaktive Menschen bekommen Muskelkater, sondern Sportler genauso. Es kommt nur darauf an, welche Bewegungen der Körper gewohnt ist und welche nicht.

Nicht übertreiben

Wenn man gerade frisch mit Trainieren beginnt oder schon lange nicht mehr sportlich aktiv war, ist es ganz wichtig, dass man am Anfang nicht mit dem Training übertreibt. Es hilft, wenn man sich einen durchdachten Trainingsplan erstellt und es langsam angehen lässt. Am besten fängt man mit kurzen Trainingseinheiten an und achtet darauf, dass man die Muskeln nicht zu stark belastet.

Trainingsplan Sport

Dehnen nicht vergessen

Ein weitverbreiteter Irrglaube ist, dass Dehnübungen und Aufwärmen den Muskelkater verhindern. Man kann ihn trotzdem bekommen. Dehnen hilft aber bei der Durchblutung der Muskeln und sorgt dafür, das Verletzungsrisiko gering zu halten.

Schmerzen bei bereits vorhandenem Muskelkater lindern

Oft kommt man erst auf die Idee, etwas gegen den Muskelkater zu unternehmen, wenn es bereits zu spät ist und die Schmerzen schon längst eingesetzt haben. Zum Glück gibt es einige Dinge, die man tun kann, um die Symptome etwas zu lindern. Hier unsere 3 Lieblings-Tipps und Hausmittel gegen Muskelkater.

Tipp 1: Nicht zu viel und nicht zu wenig

Wenn man sein Training mit Muskelkater weiter durchzieht, ist das für den Schmerz eher kontraproduktiv. Hier ist ein gutes Mittelmass zwischen Ruhe und mässiger Bewegung gefragt. Gemütliches Gehen oder Schwimmen können beispielsweise bei der Regeneration helfen.

Bonus-Tipp: Wir haben für euch die bekanntesten und beliebtesten Schwimmstile zusammengefasst. Hier findet ihr Tipps, sie richtig auszuführen, damit der Körper beim Schwimmen nicht unnötig belastet wird.

schwimmen bei Muskelkater

Tipp 2: Den Körper schonen

Bei Muskelkater ist es wichtig, seinem Körper ausreichend Ruhe zu geben. Man sollte darauf achten, dass man in der Nacht genug Schlaf abbekommt und sich auch untertags entspannt.

Tipp 3: Schenke den Muskeln Wärme

Wenn man der Muskulatur Wärme zufügt, wird die Durchblutung angeregt. Das macht man am besten mit einem heissen Bad, wärmenden Salben oder Wärmeflaschen. Zudem kann es helfen, mal einen entspannenden Abstecher in die Sauna zu machen.

Bonus-Tipp: Mit einem Kirschkernkissen kann man beliebige Stellen des Körpers schnell und einfach mit Wärme versorgen.

Schaumbad

Fazit

Es ist schwierig, Muskelkater im Vorhinein zu verhindern. Darum ist es wichtig, dass man beim Training auf ausgewogene und nicht zu starke Belastung achtet. Wenn der Schmerz bereits im Gange ist, kommt man dagegen am effektivsten mit Wärme und Ruhe an.

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